Spiegel! 

Da steht uns jemand gegenüber und das Verhalten, dass uns da entgegenschlägt empfinden wir wie eine Ohrfeige oder macht uns sprachlos oder zieht uns den Boden unter den Füßen weg. Wenn wir das Gegenüber und sein Verhalten als Spiegel nutzen, kann uns das viel über uns selber sagen. Es ist eine Möglichkeit herauszufinden was bei uns selber noch heilen darf. 

Vielleicht gibt es Teile in uns, die in manchen Bereichen unbewusst genauso sind wie das was uns gerade gezeigt wird und befreit werden will. 

Vielleicht leben wir das Gegenteil von dem was da auf uns einprasselt so stark, dass es uns eher einengt und hinderlich ist und in ein heilsames Gleichmaß kommen möchte. 

Vielleicht ist aber auch noch die Energie von Vergangenem in uns, die genau solche Situationen immer wieder anzieht und nun haben wir die Gelegenheit diese loszulassen, zurückzugeben oder anzunehmen. 

30.11.2022, Foto: Martina Wörz 

Ordnung!

Es liegt in unserer Natur eine Ordnung, ein System anzustreben in dem wir uns wohl fühlen. Wobei jeder seine eigene Ordnung hat und auch den eigenen Weg, der dorthin führt. Diese Ordnung gibt innere Zufriedenheit, Sicherheit und Ausgeglichenheit, wir fühlen uns im Gleichgewicht. Alles scheint ausgewogen. Da aber jeder seine eigene Ordnung hat und die Wellen des Lebens diese manchmal in eine andere Ordnung bringen, fühlen wir Un-Ordnung. Erst im weiteren Verlauf der sich fügenden Un-Ordnungen wird uns klar, dass diese durchaus heilsam sind. Ich lade dich ein, den Wellen der Ordnungen zu vertrauen, auch wenn sie zeitweise zerstörerisch wirken, so machen sie nur Platz für eine neue geheilte Ordnung.

24.11.2022, Foto: Susanne Krauss

Weichheit! 

Weichheit wird oft verwechselt mit nicht belastbar oder schwach. Weichheit birgt aber ganz andere Qualitäten. Wenn wir heraus gehen aus der Bewertung, dann werden wir fühlen, dass Weichheit uns ermöglicht starre Strukturen zu verlassen oder überzogene Anforderungen loszulassen. Anforderungen die wir meist selbst an uns stellen. In der Weisheit des Med. Shaolin Qi Gongs gibt es das Bild „Sei biegsam wie ein Bambus im Wind“. Wenn wir biegsam bleiben, brechen wir nicht. Wenn wir biegsam bleiben, dann gelingt es uns leichter in den Stürmen des Lebens zu wiegen. 

17.11.2022, Foto: Robert Wörz 

Fließen! 

Wir sind immer sehr zufrieden mit uns, wenn wir wieder etwas geschafft haben, ein Ziel erreicht wurde. Diese Zufriedenheit hält nicht lange an. 

Das wäre auch wider unserer Natur. Unser Fokus auf ein Ziel und dem Wunsch dort zu verweilen, nimmt uns die Möglichkeit zu fließen und uns weiter zu entwickeln. Das wahre Ziel ist, zu fließen. Wenn wir im Fließen bleiben, dann ist das ein, sich öffnen, weiter ausdehnen, noch mehr Raum einnehmen, mehr als unser Verstand das erfassen kann. Daraus kann Frieden entstehen und wir sind zufrieden. Wenn wir in Frieden sind mit allem was uns begegnet und es in Frieden weiterziehen lassen, dann fließen wir in unserem Lebenssinn. 

09.11.2022, Foto: Robert Wörz 

Herzlichkeit!

Erst vor Kurzem habe ich wieder gehört, dass ich zu viel gebe. Das hat mich zum Nachdenken angeregt. Kann ein offenes und weites Herz wirklich zu viel geben? Ich würde das mit Nein beantworten. Wenn ich genauso offen und herzlich mit mir selbst umgehe und mir alles schenke was mir gut tut, dann kann das Geben nicht zu viel werden, weder im Innen noch im Außen. Aufrichtig gelebte Herzlichkeit kann, gerade in dieser Zeit, nur heilsam sein.

4.11.2022, Foto: Robert Wörz

Herzlichkeit!

Erst vor Kurzem habe ich wieder gehört, dass ich zu viel gebe. Das hat mich zum Nachdenken angeregt. Kann ein offenes und weites Herz wirklich zu viel geben? Ich würde das mit Nein beantworten. Wenn ich genauso offen und herzlich mit mir selbst umgehe und mir alles schenke was mir gut tut, dann kann das Geben nicht zu viel werden, weder im Innen noch im Außen. Aufrichtig gelebte Herzlichkeit kann, gerade in dieser Zeit, nur heilsam sein.

4.11.2022, Foto: Robert Wörz

Energiefeld Qi Gong 

Jedes System, jedes Feld das wir wählen hat eine bestimmte Energie. Diese kann uns stärken oder schwächen. Oft ist uns das nicht bewusst und wir verbinden unseren Energieverlust oder die Blockaden die uns hindern in unserem Leben stark und kraftvoll zu sein, als eine eigene Schwäche. 

Es ist möglich Energie in die Ursache zu lenken, zu reinigen und heilsame Energien aus anderen Feldern aufzunehmen und Schwächendes aufzulösen. Hierfür nehmen wir die Kraft der Ahnen oder anderer mächtiger Energieträger und lenken sie in unser Feld.

Dies ist kein Tun oder verstehen sondern ein erspüren und wahrnehmen. Wir nutzen die zur Verfügung stehenden Ressourcen um in einer kraftvollen bewegenden Ruhe Ent-wicklung zu erleben, die mit dem Herzen verstanden werden darf und nicht mit dem Gehirn zerdacht wird.

Seminar Samstag 12.11.2022, 14 - 15 Uhr

Mehr Infos findest du hier
30.10.2022, Foto: Uta Sander

animasoma energetics balance © 

Wenn Klienten zu mir kommen um sich durch Gespräche, Übungen oder Energieübertragung unterstützen zu lassen, wird oft geäußert, dass dies etwas ganz Besonderes, WUNDERvolles ist, der ein oder andere spricht sogar von Gabe.

Die Wahrheit ist, dass wir das alles in unserer Natürlichkeit haben. Es ist nur verschüttet vergessen oder in unseren Tiefen abgelegt und überlagert von den Anforderungen des Alltags. Zusammen mit dir will ich diesen Schatz heben und dich ermutigen deine eigene Methoden zu entwickeln, um in deine Natürlichkeit zurückzukommen und deinen wahren Kern wieder wahrzunehmen um aus diesem unerschöpflichen Potenzial heraus zu wachsen und dich zu ent-falten. Der ein oder andere hat da schon Erfahrungen gesammelt und kann dies noch weiter ausbauen und erweitern. Das Feld ist unendlich!

 

Kostenfreier Infoabend zum Seminar Freitag 04.11.2022, 17 Uhr vor Ort in Memmingen und für alle die weiter weg wohnen auch über  Zoom (wie Zoom funktioniert findest du hier)

 

animasoma energetics balance © Seminar 
Samstag 26.11.2022,
 10 - 16.30 Uhr 

Mehr Infos findest du hier

26.10.2022, Foto: Pixabay

Eingebettet in die allumfassende Kraft der Liebe! 

Wir alle kennen diese Momente wo uns das Schicksal aus den Fugen hebt. Diese Fugen die uns Sicherheit und Halt geben und auf einmal komplett weg brechen. 

Diese Fugen geben aber nicht nur Sicherheit und Halt sie engen vielleicht auch ein und dann stehen wir auf einmal vor dieser großen Chance da nicht nur einzubrechen sondern aufzubrechen in eine neue, freie und heilsame Option, einen leichten und offenen Weg. 

Ich lade dich ein die Fuge auszutauschen gegen ein, Eingebettet sein in die Kraft der allumfassenden und vor allem bedingungslosen Liebe. Wenn wir dieser Energie Raum geben ist alles möglich! ALLES! 

19.10.2022, Foto: Robert Wörz 

 Kontrolle! 

Gerne wollen wir glauben, dass wir alles unter Kontrolle haben, wenn wir uns an bestimmte Maßnahmen, Regeln, Vorsorgetermine und Thesen halten. Das gibt uns scheinbar Sicherheit, ist aber die größte Lüge, die wir uns suggerieren können. Sicherheit ist nichts was wir uns wirklich auf oben genannten  Weg erschaffen können, wenigstens nicht auf Dauer. Da alles in Veränderung ist, kann das nicht auf Dauer sein. So wäre es leichter, sich nicht ständig gegen diese Veränderung zu wehren und sich selbst etwas vorzumachen und dadurch Unmengen von Energie zu verlieren, sondern mit der Veränderung zu gehen und einverstanden sein. 
Der leichteste Weg dorthin ist die Liebe! 

Die Liebe zu dir und zum Leben. Die Liebe ist so mächtig und kraftvoll, dass jede Veränderung in ihr leicht sein kann. Sich der Liebe zuwenden ist ein Ja zu dir und zum Leben und es ist ein Ja zum Wandel, der Veränderung, dem Auf und Ab der Gezeiten. Sei dir der Liebe sicher, dann bist du sicher in der Veränderung und kannst alle Kontrolle abgeben. 

11.10.2022, Foto: Robert Wörz 

Loslassen! 

Loslassen ist immer wieder Thema. Es fällt uns schwer und wir verbinden damit einen Verlust. Mach dir bewusst, dass du es mit jedem Atemzug tust, das Loslassen. Mit jedem Ausatmen lässt du verbrauchte Luft und verbrauchtes Qi los. Das ist ein natürlicher Kreislauf, die Natur macht es uns vor. Es ist nicht schwer und nicht schlecht. Erst wenn wir loslassen kann etwas Neues seinen Platz einnehmen. Oft ist das noch viel stärker und kostbarer als das was wir losgelassen haben, auch wenn wir uns erst daran gewöhnen müssen. In der Natur schätzen wir die Herbstfrüchte. Warum schätzen wir nicht auch unsere Früchte, ernten sie und lassen sie dann los? So haben neue Samen die Chance Früchte zu tragen. 

28.09.2022, Foto: Robert Wörz 

Jara Qi Gong Meditation
Die magische Mitte bei der  „Die 4 Ebenen Blockaden Lösung“ 
24.09.2022, Foto: Uta Sander

 

Das Licht in dir! 

Es gibt Zeiten da fühlen wir uns schwer, belastet, träge, kraftlos. Das wollen wir nicht wirklich leben und spüren. In dieser Zeit spüren wir das Licht in uns kaum. Aber es ist da! 

Wir sehen den Mond tagsüber nicht und er ist da und wir sehen die Sonne nachts nicht und sie ist existent. Wenn auch diese lichtlosen Zeiten durchaus ihre Berechtigung in unserer dualen Welt haben, kommt es immer darauf an wo unser Fokus liegt. 

Peter Fauter aus Fischen i.Allgäu an Parkinson erkrankt seit 2000, beschreibt das so: „Parkinson ist eine Nervenkrankheit, die Gehirnzellen in der Substancia Nigra in der Mitte des Gehirns sterben langsam über eine Zeitdauer von vielen Jahren ab. Damit kann kein Dopamin (Dopamin ist als „Botenstoff des Glücks“ bekannt) mehr ausgeschüttet werden, was wiederum zu vielerlei Problemen führt, die mit dem Fehlen des Botenstoffes zusammenhängen. So habe ich meine früheren, vor allem auf sportlicher Ebene liegenden Aktivitäten gegen einige andere ausgetauscht, die jetzt eben möglich sind, was mich ebenfalls ausfüllt und befriedigt. Mein Motto lautet seit einigen Jahren: Es ist, wie es eben ist. Aber es wird, was ich daraus mache."  

Das Licht in dir ist da, ist existent. Sobald du deinen Fokus weg von der Schwere hin zum Licht legst, kannst du es wahrnehmen. Es ist ganz leicht, es ist nur ein Gedanken! 

Peter Fauter, Autor 

"Die IIlerüberquerung - eine besondere Herausforderung" 

"Alte Geschichten" 

22.09.2022, Foto: Robert Wörz 

Wohlgefühl ohne Nährboden? 

Körperwahrnehmung ist ein kostbares Gut. Leider geht es in unserem Alltag schnell unter und wir spüren unseren Körper erst wieder wenn er schmerzt. Schon weit vorher reagiert er aber auf all unsere Gefühle und Gedanken und wir können ganz leicht umsteuern. Es mag den Anschein haben, als wenn du aus deinem geschundenen Körper nichts mehr herauszuholen kannst an Wohlgefühl, aber eine kleine Übung beweist dir vielleicht das Gegenteil. Spüre dich in dich hinein und nehme ein Unwohlgefühl war. Wenn es körperlich ist, dann verändere dein Gefühl und erinnere dich an etwas Schönes, Leichtes, Wunderbares und beobachte wie sich dein Körper allein dadurch verändert weil du etwas anderes fühlst. Wenn es ein Unwohlgefühl ist, dann verändere deine Körperhaltung. Richte dich auf wenn du zusammengefallen bist oder gehe in die Bewegung wenn du dich steif fühlst und beobachte wie sich das auf deine Gefühle auswirkt. Jedes Mal wirst du bemerken, dass auch ohne scheinbar fruchtbaren Boden ein Wohlgefühl entstehen kann wenn du bewusst einen anderen Impuls setzt. Ich lade dich ein, gehe in ein Wohlgefühl! 

14.09.2022, Foto: Robert Wörz 

Tanken!

Es ist durch aus legitim mal über seine Kraft hinauszugehen. Mal mehr zu geben oder Einsatz zu bringen. Das ist nicht nur Kräfte zehrend, das baut auch Kondition auf. Ganz gleich ob wir körperlich, emotional oder energetisch mal über die Stränge schlagen, wichtig ist in allem der Ausgleich, der Gegenpol. Oft höre ich mir die Aufzählungen an wie gut mein Gegenüber für sich selber sorgt und ausgleicht. Als Außenstehende sieht das meistens ganz anders aus, da ist ganz klar noch sehr viel Potenzial nach oben. Sei gütiger und liebevoller mit dir selbst. Schenke dir immer noch ein wenig mehr Aufmerksamkeit und Achtsamkeit. Dehne deine Ruhephasen noch etwas mehr aus und nehme dir mehr Zeit zum Energieaufbau. Wenn wir dies praktizieren merken wir ganz schnell, dass wir nicht zu viel Ego leben, sondern dass wir so langsam an ein gesundes Maß für uns selber kommen.

Ich lade dich ein, heute für dich da zu sein und deinen Bedürfnissen nachzugeben, mögen sie noch so absurd scheinen.

11.09.2022, Foto: Robert Wörz

Zu zart für diese Welt? 

Sensibelchen, Mimose, nicht belastbar… Gerne werden Hochsensible Persönlichkeiten (HSP) genau so bezeichnet und das sind noch die netteren Kommentare. Oft wird auch so reagiert: Das bildest du dir ein. Red dir bloß nichts ein. Das nimmst du dir viel zu sehr zu Herzen… 

Immer wieder werde ich gefragt, wie man diese „Schwäche“ zu der eigenen Stärke machen kann. 

Der erste Schritt ist wohl es als Stärke anzuerkennen. Sich einfach annehmen so wie man ist, eben hochsensibel und inzwischen ist das wissenschaftlich belegt und es gibt zahlreiche Tests zu diesem Thema. 

Jetzt kommt es darauf an wie der Einzelne darauf reagiert. Nicht jede Hochsensibilität wirkt sich gleich aus. 

In jedem Fall sind Ruhe- und Regenerationsphasen, ausreichend gesunden Schlaf, Energetisches Auftanken und Strategien gegen Energieräuber sinnvoll. 

Es gibt eine effektive Methode um leicht und schnell wieder bei sich selbst anzukommen. 

Schauen wir uns hierzu mal die Synonyme zu „zart“ an: feinfühlig, duftig, leicht, mild, sanft, behutsam, einfühlsam, rücksichtsvoll, sanft, schonend, dezent, taktvoll… 

Wo findest du dich wieder? 

Atme diese Worte ein, lege sie in einen Körperteil der unter Belastungen leidet und atme loslassend aus. 
Alles ist im Gleichgewicht, Tag und Nacht, Sonne und Mond, heiß und kalt… 

In dieser harten Welt, ist die Zartheit genau das, was den ausgleichenden Gegenpol darstellt und das ist Stärke!

31.08.2022, Foto: Robert Wörz 

Komfortzone!

So eine Komfortzone hat einige Vorteile. Es ist alles in einem geschützten Rahmen eingebettet. Es liegt eine Struktur vor die wir selbst aufgebaut und erschaffen haben. Das gibt uns Sicherheit, Stabilität und ein inneres Gleichgewicht. Und es gibt uns Schutz und das Wohlgefühl mit uns selbst. 

Auf der anderen Seite kann diese Komfortzone aber auch beschränkend und einengend sein und keinen Raum für Erweiterungen, Neuerungen und Weiterentwicklungen geben.

Es ist nicht ganz einfach sich aus dem Kreis der Komfortzone zu bewegen, denn wenn wir sie erweitern wollen, dann bedeutet dies, sie erst mal zu überschreiten und genau das wollen wir ja nicht.

Mit dem Überschreiten jedoch sehen wir all die Möglichkeiten die uns zur Verfügung stehen. Es kann sich ein weiteres Universum auftun von dem wir vorher keine Ahnung hatten. Es lohnt sich wenigstens mal einen Schritt über die Komfortzone hinaus zu machen, dies bedeutet ja nicht gleich, dass wir alles öffnen, sondern dass wir bereit sind, all unsere Möglichkeiten wahrzunehmen.

25.08.2022, Foto: Robert Wörz

Wünsche!

Es gibt einen Ort in unserer Seele wo wir unsere größten Wünsche aufbewahren. Nun ist es aber meist so, dass Dogmen, Glaubenssätze und Überzeugungen uns hindern Wünsche zuzulassen, geschweige denn zu äußern. Wahrscheinlich ist dieser Ort komplett verschüttet. Der Zugang ist uns nicht mehr möglich. Leider sehen wir diesen Umstand ganz oft als „normal“ an. Wie wäre es mit einem Experiment? Ja, zugegeben es erfordert etwas Mut, denn es könnte passieren, dass da was hochkommt, was man ganz geschickt gut zugedeckt und ruhig gehalten hat. Als Erstes will der Ort der Wünsche gefunden und frei gelegt werden. Es ist ein, sich einlassen auf all das was dich ausmacht. ALLES was dich ausmacht - nicht nur das was im Moment vorherrscht. Dies ist ein Prozess so wie man Stein für Stein abträgt um eintreten zu können. Als nächstes darf dieser Ort betreten werden und du darfst dich wertfrei darin umsehen. Jeder Schritt ist ein Schritt näher zu dir und deinem wahren Sein. Jetzt gilt es die Wünsche zu betrachten. Hierzu ist wichtig, dass du den inneren Kritiker draußen stehen lässt. Alle Wenn und Aber dürfen zwar gehört aber auch außer Acht gelassen werden. Im Moment geht es ja mal nur um die Entdeckung und die Wahrnehmung von dem was ist. Vielleicht magst du den ein oder andren Wunsch mitnehmen und ihm wieder Raum in deinem Herzen geben. Niemand weiß was sich daraus entwickelt, aber das ist auch nicht wichtig, wichtig ist, dass du dich für dich und deine Wünsche geöffnet hast. Alles andere fügt sich!

18.08.2022, Foto: Robert Wörz

Hummeln! 

Ich lade dich ein zu hummeln. 

Hummeln haben einen starken Pelz, das schützt. 

Ihr Körper ist viel zu schwer für ihre Flügel und sie fliegen dennoch. 

Gemütlichkeit ist ihre Natur. 

Es ist ihnen völlig egal wie sie nach einem Pollenbad aussehen. 

Sie lieben Blumen. 

In ihrem, vor sich hin brummen, finden sie immer den richtigen Ton. 

Trotz ihrer Rundungen machen sie sich nie Gedanken um ihre Figur. 

Sie sind flauschig, voller Lebendigkeit und genießerisch. 

Den Ausgleich zwischen Tun und Ruhen meistern sie perfekt. 

Ihre Botschaft ist: ALLES ist möglich, die Welt braucht dich mit all deinen Gaben. Hole dir alles was du brauchst indem du an deinem Kraftort tankst, das stärkt Körper Geist und Seele und dann starte los! 

11.08.2022, Foto: Pixabay 

Relax!

Es gibt eine aktive Zeit und eine Ruhezeit oder eine Zeit der Stille. Nehme die Zeit einfach so wie sie gerade ist. Wenn das mal so einfach wäre. Wir alle kennen es, wie schwierig es sein kann, in die Entspannung und in die Ruhe zu kommen. Das gilt für den Urlaub genauso wie für den Feierabend oder das Wochenende. Was oft nicht klar ist, Entspannung ist ein aktiver Prozess, sie geschieht nicht von alleine. Es ist eine bewusste Entscheidung die in die Tat umgesetzt werden will. Einen Schritt raus gehen um ganz bewusst einen Schritt in die Erholung zu gehen. Ich lade dich ein, dich in dein Herz zu fühlen. Was brauch es? Wann will dieses Bedürfnis gestillt werden und wie ist das möglich? Die Antworten sind alle da, wenn wir still werden und hinhören. Schenke dir aktive Aufmerksamkeit für deine Ruhesequenzen.

04.08.2022, Foto: Martina Wörz

Die Zeit heilt alle Wunden?

Wenn wir uns bewusst machen, was unser Körper alles leistet um eine Wunde heilen zu lassen, dann wird ganz schnell klar, dass die Zeit keine Wunden heilt. Es braucht Zeit um all das Wirken für Heilung einzusetzen, aber von alleine geht es nicht. Es lohnt sich, in sich hinein zu spüren wo unsere Seele Heilung wünscht und ihr zuzuhören wie das gehen kann. Hinspüren, zuhören und dann in die Tat umsetzten. Auch das braucht Zeit! Manchmal höre ich so Sätze wie z.B. „Aber andere, die nur verdrängen, kommen doch auch durchs Leben.“ Das stimmt! Aber entscheide für dich selbst ob du dich weiterentwickeln und wachsen willst oder ob du ewig ein nicht aufgehender Samen bleiben möchtest. Auch wenn es Einsatz erfordert, es ist wunderschön immer wieder aufzublühen.

28.07.2022, Foto: Robert Wörz

Sich öffnen! 

Sicherlich hat es seine Gründe, vorsichtig zu sein, verschlossen, vielleicht sogar in sich gekehrt. Es gibt Versetzungen die wir erlebt haben und die es uns nicht erlauben uns zu öffnen aus Angst vor neuen Verletzungen. So ist die Strategie einfach nichts mehr herein zu lassen eine willkommene Schutzmaßnahme. Jedoch was ist mit all dem was uns sonst noch erreichen will, Liebe, Freude, echte Aufmerksamkeit? Machen wir uns bewusst, dass wenn unser Herz sich verschließt, wir nicht nur abgeschottet sind von weiteren Verletzungen oder sogar Angriffen, sondern auch von allem was uns gut tut und heilsam ist. Gleichgewicht wäre, wenn wir es schaffen mit all dem was heilsam in uns einströmt, Vergangenes  zu lösen, dann bieten wir keinen Nährboden mehr für neue Verletzungen. 

21.07.2022, Foto: Robert Wörz 

Energiefeld Qi Gong 

Oftmals stoßen wir auf Probleme, Auseinandersetzungen oder fühlen uns unwohl in Situationen in unserem Umfeld. 

Qi bedeutet Atem, Leben, Energie, Kraft. 

Gong bedeutet arbeiten, üben. 

So wie wir unser eigenes Energiefeld reinigen, potenzieren, aufbauen und leuchten lassen können, so ist das auch in den Energiefeldern möglich, in denen wir arbeiten, leben,  die wir für unsere Freizeit wählen oder in die wir hinein geboren sind. 

Ganz gleich welches Energiefeld dich immer wieder herausfordert, dieses Feld will dir, mit all seinen Hindernissen, aufzeigen wo Energie blockiert ist und wie du sie ins Fließen bringen kannst.
Samstag 12.11.2022, 14 - 15 Uhr
14.07.2022, Foto: Uta Sander

Sag was du zu sagen hast! 

Es gibt immer mal wieder Situationen in denen wir nicht nachvollziehen können, dass unser Gegenüber unsere Bedürfnisse nicht wahrnimmt. Die Realität ist aber, dass unser Gegenüber weder unsere Gefühle fühlen kann, noch unsere Gedanken lesen. Meistens kann er noch nicht mal erahnen was in uns vorgeht. Und wenn dann jemand meint er wüsste es und handelt, dann empfinden wir das auch noch als übergriffig. Hier hilft nur eines! Sag was du zu sagen hast. Äußere deine Gefühle und bitte um Hilfe, wenn du Hilfe brauchst oder teile deinen Wunsch mit. Nur wenn wir klar formulieren was in uns ist, kann der andere reagieren. Natürlich kann es dennoch passieren, dass wir kein Gehör bekommen, aber auch dann ist es an uns zu handeln und neue Wege auszuprobieren. 

07.07.2022, Foto: Robert Wörz 

Nimm deinen Platz ein!

Wir kennen es alle, dieses Gefühl, nicht am richtigen Platz zu sein. Oder sogar immer zur falschen Zeit am falschen Ort. Irgendwas fehlt, Unzufriedenheit und Traurigkeit machen sich breit. Der eine reagiert mit Aktivität, der andere mit Resignation. Beides bringt uns nicht wirklich weiter, wenn wir nicht einverstanden sind. Einverstanden mit dem was ist. Wenn wir annehmen können was im Jetzt ist, dann ent-wickelt sich entweder ein neuer Platz, an dem wir uns richtig und wohl fühlen, oder es ent-wickelt sich die Erkenntnis, dass alles stimmt und wir nur nicht wirklich da waren. Nimm deinen Platz ein, indem du einverstanden bist und Ja sagst zu dem was ist.

30.06.2022, Foto: Robert Wörz

Aus dem Vollen schöpfen! 

Es war Sommersonnenwende, da sind  kraftvolle Energien unterwegs. Am intensivsten an diesem Tag selber, aber es bahnt sich schon etwas an und es wirkt auch noch nach. Diese Kraft lädt ein, aus dem Vollen zu schöpfen. Die Kraft der Wende zu nutzen um neue Ordnung zu schaffen, ganz gleich in welchen Bereichen. Aus dem Vollen schöpfen – das sind wir gar nicht gewohnt. Minimalismus, sparen wegen den Preiserhöhungen, zufrieden sein, ja nicht zu anspruchsvoll sein. Das hat seine Berechtigung, aber es gibt Bereiche, da steht uns wesentlich mehr zur Verfügung als wir annehmen können. Ich lade dich ein, dich zu öffnen und ‚Ja’ zu sagen zu all dem was dich erreichen und bereichern will. Licht, Liebe, Kraft, eine Umarmung, ein Lächeln…. Von all dem kannst du nehmen so viel du aufnehmen kannst. Differenziere deinen Minimalismus und wähle bewusst aus wo du aus dem Vollen schöpfen kannst und lass es dann in dich hinein fließen. 

24.06.2022, Foto: Robert Wörz 

 

Empfindungen!

Jeder hat so seine eigenen Empfindungen, geprägt aus Erlebten, charakterlichen Strukturen und Prägungen in der Kindheit. So kommen wir manchmal an unsere Grenzen und können die Reaktion unseres Gegenübers so überhaupt nicht nachvollziehen. Das ist wahrscheinlich auch etwas schwierig, weil wir unsere eigenen Erlebnisse, charakterliche Strukturen und Prägungen haben. So entstehen Missverständnisse und Verletzungen. Es ist nun möglich die Verantwortung einfach auf unser Gegenüber oder eine dritten Person zu schieben, oder aber wir reflektieren uns selbst. Vielleicht willst du ja mal einen Schritt zur Seite treten und dich objektiv von außen betrachten. So sehen wir unsere Handlungen oft aus einer viel klareren Perspektive. Die Libelle schafft das in einem 360° Radius. Oder wir fragen uns selbst nach unseren Bedürfnissen, schauen Gefühle genau an und wo sie herkommen. All dies hilft vielleicht nicht um bei deinem Gegenüber auf Verständnis zu stoßen, aber es ist die Chance dich selbst weiter zu entwickeln und das nächste Mal anders, neu, gesünder, heilsamer zu reagieren.

15.06.2022, Foto: Robert Wörz

 

Entfalte dich! 

Wir verhalten uns gerne so, dass wir in unser Umfeld passen. Wenn dieses Verhalten zu eng wird kann es schon mal alles aus uns heraus platzen was sonst noch in uns ist. Das schockiert zuweilen unser Umfeld, weil wir so nicht wahrgenommen werden. Wenn wir es nun schaffen unsere Natürlichkeit zu entfalten, wir uns trauen so zu sein wie wir wirklich sind, dann muss es keinen Wechsel von einem Extrem zum anderen sein. Allerdings sind wir uns oftmals gar nicht bewusst, dass wir uns angepasst verhalten. Es liegt in dem Grundbedürfnis der  Zugehörigkeit und Anerkennung, dass wir uns genau so geben wie es der Gemeinschaft dienlich ist. Es ist heilsam mal genau hin zu spüren was wir an Bedürfnissen in uns fühlen und wahrnehmen können. Ehrlichkeit zu uns selbst ist hierfür Grundvoraussetzung. Ich lade dich ein dir immer mal wieder ein paar Minuten zu schenken um dich zu fragen: „Wie fühle ich mich jetzt?“ und „Wie will ich mich fühlen?“ und „Was brauche ich hierfür?“. Entfalte dich! Lass zu dass du dienen Platz einnimmst, dienen Raum beanspruchst! Entfalte dich – Jetzt! 

11.06.2022, Foto: Robert Wörz 

Ausgedörrt!

Schlapp, müde, antriebslos… Sicherlich können hierfür die Gründe ein Mangel im Körper, Schlaflosigkeit, eine Krankheit oder auch das Wetter sein. Es ist aber auch möglich, dass uns Energie verloren geht, weil wir gerne zu viel geben, unser Umfeld uns aussaugt und wir das zulassen oder unser Energiesystem zu viel verbraucht, weil noch Altes uns belastet. Oft merken wir gar nicht wie Energieräuber sich an uns stärken, denn dies geschieht kaum absichtlich oder offensichtlich. So wie wir täglich unseren Körper pflegen, so braucht auch unser Energiekörper, unsere Meridiane und Energiezentren eine Pflege die reinigt, aufbaut und potenziert. Das geht gerne im Alltag unter und essen, schlafen und atmen reicht zum stärken nicht aus. Ich lade ich ein deine Energietankstelle zu finden und dir die Zeit zu nehmen, dir selbst die Pflege zu geben die du brauchst und noch ein bisschen mehr!

03.06.2022, Foto: Robert Wörz

Energetische Autosuggestion 

Vom Autogenen Training kennen wir schon die abgeleitete Eigenhypnose. Wir reden uns ein der Arm wäre schwer und er ist schwer. Dies dient der Entspannung. Wenn wir nun einen Schritt weiter gehen und nicht nur unserem Körper „Befehle“ erteilen, sondern unserem Energiesystem gezielt einen Auftrag suggerieren, dann hat das nicht nur Entspannung zur Folge sondern bringt unser Leitsystem (Meridiane) in einen Prozess der Selbstheilung. Gehen wir noch einen Schritt weiter. Ist der Auftrag suggeriert und kommen wir in den Zustand des Geschehen lassen, ein Zustand der sich an das Grosse Ganze anbindet, dann sprengen wir die Grenzen der einengenden Autosuggestion und geben so die Erlaubnis für das universelle Potenzial. 

Neugierig geworden? Energetische Autosuggestion am 
Montag 18. 07.2022, "Lichtpower aus der Mitte"

 Mehr Infos und Anmeldung
26.05.2022, Foto: Robert Wörz 

Nach innen hören! 

Oft haben wir einen ersten Impuls, der gerne von Gedanken weg geschoben oder von Äußerungen aus unserem Umfeld übertrumpft wird. Es grenzt manchmal schon an eine Kunst ganz bei sich zu bleiben und alles andere auszugrenzen. Sich abzugrenzen. 

Es kann helfen sich dann, auf den Punkt zwischen den Augenbrauen zu konzentrieren. Unser Drittes Auge ist die Quelle unserer Intuition, unser "siebter Sinn". Lege einmal sanft deinen Zeigefinger auf diese Stelle. Damit deine Aufmerksamkeit ganz dort bleibt, kannst du das auch noch verstärken indem du leicht und sanft klopfst. Verstand und Intuition müssen nicht widersprüchlich sein, sie dürfen sich bereichern, ergänzen und ausgleichen. Diesem Energiezentrum wird die Farbe Indigo zugeordnet. Lass das Indigo von innen heraus aufsteigen, sich ausdehnen, spüre tief hinein, tauche ein – frei von Wertung! Höre durch dein Drittes Auge nach Innen und vertraue was du wahrnimmst. 

20.05.2022, Foto: Robert Wörz 

Bringe deine Energie auf den Punkt! 

Fühle dich in dich hinein, wo bist du mit deiner Aufmerksamkeit? 

Liegt sie bei 

  • der Fürsorge einer geliebten Person (bedenke jede Für-Sorge, beinhaltet eine Sorge, die dein Gegenüber schwächt)
  • einem anspruchsvollen Arbeitsauftrag
  • deinem Herzensprojekt, in das du gerne investierst
  • den ganz alltäglichen Anforderungen

Dort wo dein Fokus liegt, fließt auch deine Energie hin. 

Nun überlege dir oder besser fühle in dich hinein, ob dich das stärkt oder schwächt. 

Auch wenn es dich schwächt, dann ist es vollkommen in Ordnung für etwas Einsatz zu bringen, aber es ist genauso wichtig einen Ausgleich zu schaffen. 

In der modernen Welt nennt man das work life balance und definiert nur ansatzweise was es tatsächlich beinhaltet, wenn man ‚work’ mit arbeiten, funktionieren, wirken übersetzt. 

Um wieder im Gleichgewicht zu sein, bedarf es unter Umständen sich Zeit für sich zu nehmen, in den Rückzug zu gehen, der Ruhe Raum zu gewähren und die Energie wieder zu zentrieren, anzureichern und in einen kräftigen Fluss zu bringen. 

Es ist ganz leicht, es ist nur ein Gedanke! 

28.04.2022, Foto: Robert Wörz 

Das Leben ist bunt!

Das klingt nach Hohn, wenn man gerade in einer belastenden Therapie oder schweren Situation steckt. Aber es gibt immer auch eine zweite Seite und wir haben in allem die Chance, die Wahl zu entscheiden wo unsere Aufmerksamkeit hin will. Ich lade dich ein, eine kleine Übung zu machen. Bastle dir eine „Münze“, auf der einen Seite ist sie schwarz, auf der anderen ist sie bunt wie ein Regenbogen. Lege sie in deine aktive Hand mit der schwarzen Seite nach oben. Lass es zu, dass dein Herz schwer wird und dir die ganze Belastung bewusst wird. Tu dies für 3 Minuten (stelle dir einen Timer). Wenn der Timer klingelt, atme tief ein und aus, richte deine Körperhaltung auf, Schultern zurück, Brust raus, weite Lungen-Flügel und jetzt entscheide dich ganz bewusst, die Münze umzudrehen und gebe dich ganz und gar dem Bunten hin. Pinne dir die Münze irgendwo sichtbar hin, damit du immer wieder daran erinnert wirst, dass DU entscheidest wie du dich fühlen willst. JETZT!

14.04.2022, Foto: Pixabay

Wie schön du bist!

Die Natur gibt uns auf wundervolle Art und Weise vor was Schönheit ist. In allen Farben, Facetten, Formen und Eigenheiten. Auch wir sind so wundervoll gemacht und dennoch können wir das nicht immer erkennen. Es geht nicht nur um Äußerlichkeiten, es geht vor allem um unser Inneres. Es ist eine Form der Achtung und Wertschätzung, wenn wir uns ganz sehen und erkennen. Mangelnde Wertschätzung ist immer wieder Thema in meinen Beratungen oder Energetischen Techniken, ganz oft ist es so, dass wir selbst uns nicht wertschätzen, oder nicht annehmen können, oder kein Vertrauen haben. Wenn im Inneren eine wertschätzende Achtsamkeit einstehen darf, wird sie sich im Außen spiegeln.

07.04.2022, Foto: Robert Wörz

Allergien!

Frühlingszeit, die ersten Blüten und schon melden sich die Allergien zurück. Schüßler Salze sind da eine wertvolle Unterstützung. Hier kann ich natürlich nicht auf alle Arten von Allergien (Hausstauballergie, Kälteallergie, Katzenallergie, Nahrungsmittelallergie, Sonnenallergie, Waschmittelallergie…) eingehen. Heute soll der Heuschnupfen Thema sein.

  • Eine Soforthilfe ist eine Kombination von folgenden Schüßler Salzen: 

Nr. 2 Calcium phosphoricum

Nr. 3 Ferrum phosphoricum

Nr. 8 Natrium chloratum

Nr. 4 Kalium chloratum

Diese Kombination regeneriert die Schleimhäute.

  • Bei scharfen Fließschnupfen hilft die Nr. 8, auch in der Kombination nur mit der Nr. 3 Ferrum phosphoricum
  • Im Allgemeinen unterstützt folgende Schüßler Salze Kombination

Nr. 3 Ferrum phosphoricum

Nr. 4 Kalium chloratum

Nr. 8 Natrium chloratum

Nr. 10 Natrium sulfuricum

Nr. 24 Arsenum Jodatum

  • Differenziert wird dann noch wenn

die Augen rinnen oder trocknen

die Nase rinnt oder trocknet

oder wenn ein Sommerkatarrh durch Pollenflug einsetzt

  • Wichtig ist dann noch das jeweilige Charaktersalz in jeder Kombination zu berücksichtigen. Diese alle zu beschreiben würde den Rahmen sprengen.
  • Zu den Schüßler Salzen sind noch ein paar Gedanken hilfreich

Was reizt mich?

Wer reizt mich?

Was lehne ich ab?

Wie clean ist mein Schlafplatz?

Wo schieße ich charakterlich übers Ziel hinaus?

  • Zusätzlich unterstützen noch folgende Maßnahmen

Hoch dosiert Vitamin C einnehmen

und Eiweißfasten.

Du hast noch Fragen? Dann melde dich! Termin vereinbaren

02.04.2022, Foto: Susanne Krauss

Bewusst!

Wir sind in allem und alles ist in uns! Wenn wir bewusst leben, dann erkennen wir in allem uns selbst und uns in allem. Da sträuben sich die Nackenhaare, das kann nicht sein. Wenn das Gegenüber aggressiv, machthungrig und ungerecht ist. Leichter fällt es das anzunehmen, wenn uns ein liebevolles und zuvorkommendes Wesen gegenüber steht. Werde dir bewusst, dass alles in dir ist und nur du allein entscheidest was du leben willst. Erkenne an, dass deine dunklen Seiten genauso existent sind wie die Hellen. Wenn wir das annehmen können, werden sich unsere Schattenseiten nicht stark und kraftvoll den Weg bahnen und ausbrechen wenn wir am wenigsten damit rechnen. Bewusst anerkennen was ist, ist ein Liebesbeweis an dich selbst.

25.03.2022, Foto: Robert Wörz

Hilfe annehmen!

Um Hilfe zu bitten ist ein Zeichen von Stärke. Es bedeutet, dass die eigenen Kräfte und Möglichkeiten eingeschätzt werden können. Es ist eine Form des Liebevollen mit sich selbst. Wenn nun der Helfende tatsächlich nur soweit eine Hilfestellung ermöglicht wie not-wendig ist, dann bietet sich die Chance, dass sich die Not wendet, die eigenen Kräfte stabilisiert werden und Ressourcen sich aufbauen. So potenzieren sich Kraft und Stärke.

18.03.2022, Foto: Robert Wörz

Deine Signatur!

Warum geben wir uns eigentlich so viel Mühe so zu sein oder uns so zu geben wie andere uns sehen wollen? Anerkennung ist ein Grundbedürfnis und will gestillt werden. Aber um welchen Preis? Wenn uns jemand sieht, wertschätzt, anerkennt oder liebt, weil wir uns verbiegen, uns so geben wie unser Gegenüber es gerne sieht (oder wir glauben zu wissen, dass unser Gegenüber uns so gerne sieht), ist dies die Energie die unser Grundbedürfnis stillt? Kann uns das wirklich stärken oder zerstört diese Kraft dann wieder ein Stück mehr die Wertschätzung die wir uns selbst geben können? 

Wir alle haben unsere Signatur. Unser Ureigenes, dass können wir auf Dauer nicht verbergen. Wer dieses Verbergen praktiziert hat weiß, dass es krank macht. 

Es ist gut, dass wir unsere eigene Signatur haben, was wäre das Miteinander, wenn wir alle gleich wären. Extrem langweilig! Lass dich lieben und wertschätzen für das was du bist! Gehört haben wir das alle schon und es ist auch wirklich logisch und dennoch tapsen wir immer wieder in diese Falle. Warum? Wir können jetzt viel Zeit für das Warum aufwenden. Wir können aber auch diese Zeit und Kraft in die Lösung lenken. Nicht alles muss analysiert sein um heilen zu können. Oft reicht es, sich zu öffnen und liebevolle Energie fließen zu lassen. In die Ursache, ins Jetzt und in die nächste Begegnung.

09.03.2022, Foto: Robert Wörz

 Liebevoll im JETZT! 

Schluss mit der Lieblosigkeit! 

Die Infektion, der Krieg steckt in uns! 

Im liebevollen Umgang mit uns selbst entsteht Heilung für uns und die Welt! 

Das ungelöste Leid wird eine wertfreie Erinnerung. 

Die zugedröhnte Aktivität wird ein liebevolles Gesehen werden. 

Die wütende Hilflosigkeit wird Mitgefühl und innere Stärke. 

Die zerrende Achtlosigkeit wird Wertschätzung. 

Die dunkle Hoffnungslosigkeit wird ein strahlendes Seelenlicht. 

Mit dieser Motivation wird Kraft freigesetzt die es vermag zu heilen! 

Diese Grundlage des liebevollen Umgangs mit uns selbst, lässt eine Energie entstehen, durch die ein Gebet, ein Licht, eine Spende … für andere, tatsächlich Veränderung bewirkt. 

Ich lade ein, liebevoller mit dir selbst zu sein! 
02.03.2022, Foto: Robert Wörz 

Die Klarheit im Inneren!

Unser Sein hinterlässt Spuren. Es bleibt nicht bei unseren eigenen Spuren, es kommen auch die Spuren der Menschen um uns herum dazu. Selbst die globalen Spuren finden wir in uns.

Das kann zu einem großen Durcheinander an Spuren führen und wo ist da dein Weg und deine Richtung und die Klarheit im eigenen Tun und Sein? Die findest du nur mit Blick nach Innen. Tief ausatmen, Füße auf den Boden, zentrieren und dein Licht leuchten lassen und schon wird es klarer.

24.02.2022, Foto: Robert Wörz

Tretmühlen!

Steig aus den alten Rädern heraus. Es ist nur ein Schritt und schon bist du im neuen Kreislauf. Dieser eine Schritt fällt uns manchmal schwer, weil wir in unserem Kopf ein Szenario entstehen lassen, was sein könnte. In Wahrheit verbauen wir uns damit unzählige Möglichkeiten. Es ist nur ein Schritt! In diesem ersten Schritt liegt lediglich der Raum der Möglichkeiten in dem es keine falsche oder richtige Entscheidung gibt sondern die Erlaubnis die du dir gibst, dich weiter zu entwickeln. 

17.02.2022, Foto: Robert Wörz

Was bewirkt schon Meditation? 

Es gibt viele Möglichkeiten zur Ruhe zu kommen. Möglichkeiten seine Mitte zu finden, seine Stärke, seinen Kraftstrom oder wieder liebevoller mit sich selbst zu sein. Wenn wir es genau nehmen ist alles Meditation was wir mit Hingabe, Konzentration und Achtsamkeit tun. Gehst du spazieren und nimmst den Bach zu deiner Rechten wahr und alles was ihn umschließt, lass deine Gedanken mit dem Wasser forttanzen und schon bist du in der besten Meditation. Viele schwören auf ganz bestimmte Techniken und nur dies sei das einzig richtige und wahre. Ist das Leben wirklich so einspurig? Das Leben liebt jeden wie er ist und sind wir nicht alle total unterschiedlich, auch wenn es den Anschein hat, dass da Parallelen wären? Wie kann nur eine Form der Entspannung Gültigkeit haben? Erlaubt ist alles was hilft, wenn der wichtigste Aspekt nicht außer Acht gelassen wird. Die Liebe, mache alles mit Liebe und du kannst nichts verkehrt machen. Liebe ist weder zerstörerisch noch falsch oder unzureichend. Probiere in Liebe alles aus was dir begegnet und was dir hilft und gut tut, ist das richtige und deine Wahrheit, wenigstens zum momentanen Stand, denn auch dieser kann und wird sich immer wieder verändern. Also flexibel bleiben, liebevoll zu dir selbst und offen, dann passt es immer.
Jara Qi Gong / Meditation „Energiequelle Atem“ Freitag 18.02.2022, 19 – 20 Uhr. Hast du noch Fragen? Dann melde dich einfach per eMail: utasander@web.de 

10.02.20.22, Bild: Pixabay / Uta Sander 

Sei ruhig auch mal stachelig! 

Wir alle kennen die Situationen wo uns Abgrenzung schwer fällt. Wir wünschen uns dann mehr Schlagfertigkeit oder Mut um Einhalt zu gebieten, wenn es uns mal wieder zu viel wird. Trau dich ruhig auch mal stachelig zu sein. Es geht gar nicht darum jemand mal so richtig die Meinung zu sagen und ihn womöglich vor den Kopf zu stoßen. Es geht einzig und allein um ein klares STOPP! Es geht um die Fürsorge für dich selbst. Weil es verbal manchmal schwierig sein kann, lade ich dich ein, dir ein inneres Bild zu schaffen. Ein Gedanke ist Energie und diese Energie sendest du aus, das ist eine klare „Ansage“ und schafft Abstand. Dieses innere Bild könnte ein eingehüllt und ausgefüllt mit starker Lichtenergie sein, diese ausgefüllte Hülle darfst du noch mit Stacheln versehen, ganz in der Länge, Stärke, Vielzahl wie es dir beliebt. Näher wie an diese Stacheln traut sich dann keiner ran, weil du das energetisch ausstrahlst. Überprüfe deine Motivation! Wenn du es tust damit sich dein Gegenüber verletzt, wird es nicht funktionieren. Wenn deine Motivation ein liebevolles, gesundes und starkes Miteinander ist, dann hast du mit nur einem Gedanken schon gewonnen. 

03.02.2022, Foto: Robert Wörz 

Angegriffen - Energieräuber! 

Es gibt Zeiten da fühlen wir uns vielleicht schlapp, ängstlich, ausgelaugt… einfach angegriffen. Unsere Schutzschicht oder vielleicht sogar Panzer hält nicht was er verspricht. In solchen Zeiten kann es hilfreich sein, das Umfeld genauer zu betrachten um zu erkennen wo unsere Kraft hin fließt. Ganz oft geschieht es unbemerkt. Der Kummer der Freundin, die Not des Kollegen, die Angst der Schwiegermutter. Wir sind verbunden und die Energiefelder sind in Kontakt. Vor allem feinfühlige Menschen oder Hochsensible (HSP) spüren dies dann mehr oder weniger stark. Der erste Schritt um wieder in die eigene Kraft zu kommen ist sich bewusst zu machen, dass mein Gegenüber meine Energie zwar aufnimmt oder seine bei mir ablädt, dies jedoch nur möglich ist, weil wir es zulassen, wenn auch unbewusst. Es liegt also in deiner Entscheidung und Macht in wie weit du deine Energie freigibst. Wenn dir das bewusst ist, kannst du dich abgrenzen, selbst auftanken, Nein sagen, Kraftfelder aufbauen… Es gibt unzählige Möglichkeiten, da ist für jeden was dabei. Du hast noch Fragen zu diesem Thema? Melde dich bei mir! 

27.01.2022, Foto: Robert Wörz 

Nicht gegeneinander, sondern miteinander! 

Ich wünsche mir, dass wir nicht gegeneinander unsere Energien einsetzten, sondern füreinander kraftvoll wirken, jeder in seiner Einzigartigkeit. 

19.01.2022, Foto: Martina Wörz 

Makel!

Die Erwartung, dass unser Gegenüber seine „Makel“ (es könnte ja auch ein Alleinstellungsmerkmal oder eine Besonderheit sein) ändert, ist ein sehr Kraft raubendes und völlig nutzloses Unterfangen. Wenn wir am anderen ein ungutes Verhalten entdecken, dass uns ärgert oder verletzt, dann ist JETZT genau der richtige Augenblick um in die eigene Mitte zu sehen und den eigenen Makel genauer unter die Lupe zu nehmen. Betrachte dein Gegenüber als Spiegel der dir etwas sagen oder zeigen will. Vielleicht ist es ja die Information: „Liebe dich so wie du bist!“ oder „So wie du bist, bist du okay!“

13.01.2022, Foto: Robert Wörz

Raunächte!

Der ein oder andere Teilnehmer fand dieses Jahr nicht in die Ruhe und Meditation.

Und es beschäftigt uns die Frage, warum das so ist. Was stimmt nicht mit mir? Doch wenn innere Bilder so ins Außen finden dürfen, wie die Folgenden, dann stellt sich diese Frage nicht. Es ist dann eher die Weite die Raum einnimmt, was alles Meditation sein darf und wie viele unzählige Möglichkeiten Raum einnehmen möchten, wenn wir nicht an nur dieser einen verweilen.

06.01.2022, Foto: Susanne Krauss

Deine wahre Größe

Ein klarer, weiter Blick

Ein Lächeln

Die Energie liebevoller Gedanken

Liebe und Mitgefühl für dich

Lasten schmelzen

Lausche der Sonnenmelodie deines Herzens

Das Licht es Nehmens und Gebens

Bade deine Emotionen

Wachstum und Stärke

Flexibilität

Halt Standfestigkeit und Sicherheit

Sei Realist und gebe dem Wunder Raum

Verborgen geborgen! 

Der Jahreswechsel steht bevor und so wie ein Jahr vergeht, vergeht alles. Nutzen wir die Tage um uns bewusst zu machen was vergangen ist, wo wir jetzt stehen und wo wir hin wollen. Gehe gedanklich oder auch real durch ein Labyrinth. Ein Labyrinthgang ist ein wertvolles Ritual für einen Jahreswechsel. 

An dieser Stelle möchte ich ganz besonders auf die Internetseite meines Kollegen Robert Wörz hinweisen! Hier findest du alles Wissenswerte über Labyrinthe

Wenn du dir etwas Zeit für deine Gedanken und Gefühle nimmst, wünsche ich dir, dass du im Fließen bleibst. Ich wünsche dir, dass du dich in all dem was noch verborgen liegt, geborgen fühlen kannst. Ein Labyrinth hat ein starkes Energiefeld und mit den Schritten im Labyrinth und jedem Ausatmen kannst du das Vergangene loslassen und wenn du in der Mitte angekommen bist, widme dich deiner Mitte, auf dem Rückweg und jedem Einatmen kannst du dich deinen Wünschen stellen. 

Letztlich bleibt nur das Vertrauen in das JETZT! 

Ich wünsche dir einen leichten Übergang und ein gesundes und friedvolles neues Jahr. 

30.12.2021, Foto: Robert Wörz 

Weihnachten!

Ich lade dich ein das magische Geschenkspapier heraus zu holen, welches aus Licht und Liebe gewoben ist. Lege es um Mutter Erde und binde das Band des Glücks und der Freude darüber. An ein Gefühl von Glück oder Freude können wir uns auch erinnern, wenn wir uns gerade nicht glücklich fühlen. Diese Magie vermag es, uns alle für das kommende Jahr heilsam zu verzaubern. Friedvolle Weihnachten! 

22.12.2021, Foto: Susanne Krauss 

 Fließen! 

Wenn wir in Situationen stecken die wir als unangenehm oder gar schlecht werten, dann haben wir das Gefühl festzustecken. Mach dir bewusst, Nichts, aber auch gar nichts bleibt so wie es ist! Mag es sich im Moment auch noch so schrecklich anfühlen, hast du immer noch die Wahl, wie du da hindurch gehst. Ich lade dich ein, einfach zu fließen. Hindurch zufließen ohne Widerstand. Wenn keine Reibung entsteht, dann reibst du dich auch nicht auf. Das ändert nichts an der Situation aber es ändert deine Sichtweise und das reicht vollkommen aus um sich leichter zu fühlen. 

16.12.2021, Foto: Robert Wörz 

 Bringe deine Energie auf den Punkt! 

Wir zerstreuen unsere Energie indem wir überall im Außen präsent sind. Die Informationsflut von allen Seiten bringt uns überall hin und weit von uns weg. Das hat nichts damit zu tun, dass wir helfen und geben, sondern damit, dass wir unsere Achtsamkeit verlieren, die nichts anderes bedeutet, als dass wir nicht mehr wahrnehmen wie wir uns fühlen, welche Gefühle in uns wachsen und wie wir unsere Energie wieder auf uns lenken. Bringe deine Energie auf den Punkt! Erfühle deine Mitte und fühle dich dort hinein. Das ist alles! Komme immer wieder dorthin zurück! Bei allem was von Außen auf dich einströmt, fühle dich in dich hinein, was das mit dir macht. Nicht um zu verändern, nur um wahrzunehmen. Das bringt deine Energie auf dem Punkt und du schöpfst wieder aus deinem ganzen Potenzial. 

Wenn du mehr Zeit aufwenden willst, dann stelle dich mit beiden Beinen fest auf den Boden. Wiege nun in einer liegenden Acht. Immer wenn du an die Schnittstelle in der Mitte kommst fühle dich in dich hinein, in deine Mitte. Nur fühlen und achtsam sein. Die Verbindung mit Mutter Erde über deine Füße hilft dir bei dir anzukommen und deine Energie zu bündeln. Wenn du deine ganze Kraft wieder spürst, dann danke Mutter Erde indem du bei einem Ausatmen Lichtenergie an sie zurückgibst. 

10.12.2021, Foto: Robert Wörz